[Trigami-Anzeige] Gerade bei Versicherungen ist es oft schwer - wenn man tagsüber arbeitet - die entsprechenden Ansprechpartner per Telefon erreichen zu können. Als Informatiker mag ich es deshalb ausgesprochen, Dinge welche man sonst nur per Telefon oder in einer Filiale erledigen kann, bequem über das Internet zu erledigen - und da bin ich sicher nicht alleine. Die Versicherung Allianz24.ch hat diesen Trend erkannt, und bietet Ihre Dienstleistung, aber auch Beratungsgespräche online an, was ich für ausgesprochen praktisch und zeitsparend halte.
"Allianz24.ch - Die bequeme Online Versicherung" vollständig lesen
[Trigami-Anzeige]Gerade als Informatiker bin ich öfters im Internet auf ein Zahlungsmittel angewiesen, da ich dies entweder muss, es viel günstiger kommt oder die Bezahlung so unkomplizierter und schneller erfolgen kann. In solchen Fällen verwende ich normalerweise meine Kreditkarte. Doch dies ist nicht annonym und manchmal auch mit zusätzlichen Spesen verbunden.
Hier kommt die paysafecard ins Spiel. Die paysafecard ist ein Online-Zahlungsmittel welches absolut anonym verwendet werden kann; es wird dafür weder Kreditkarte noch ein Konto benötigt, die Bezahlung aber erfolgt genau so schnell wie mit einer Kreditkarte. Eine wirklich gelungene Innovation wie ich finde!
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[Trigami-Review] Es gibt Produkte, für welche es ziemlich sinnlos ist in das entsprechende Fachgeschäft zu gehen, gerade wenn man genau weiss was man braucht und deshalb keine direkte persönliche Beratung benötigt; dazu gehören sicher auch Linsen. Wenn man mal weiss welche Korrektur man benötigt und was für ein Produkt man bevorzugt, kann man sich diese Zeit getrost schenken.
Genau dies hat sich auch linsenmax.ch gedacht und bietet im Onlineshop eine breite Palette verschiedenster Produkte von verschiedensten Herstellern an - nach eingener Angabe zu den günstigsten Preisen der Schweiz. Einfach im Onlineshop das gewünschte Produkt auswählen und bestellen, und man erhält die Linsen direkt per Postbote nach Hause geliefert. Praktischer geht es fast nicht mehr!
Das Angebot von linsenmax.ch reicht von ganz normalen Linsen, über gefärbte Linsen in diversen Farben, bis zu Spasslinsen welche ein Auffallen garantieren. Von Tages-, über Wochen/Jahreslinsen bis zu Dauertragelinsen. Auch sind einige Brillen oder nützliche Produkte rund um die Thematik erhältlich.
"linsenmax.ch - Linsen und Brillen bequem im Onlineshop bestellen!" vollständig lesen
[Trigami-Review] Im Rahmen der Totogoal-Kampagne wurde ich ausgewählt ein Advertorial (Werbetext) und nun auch ein Review zu schreiben. Vor allem auf das Review habe ich mich sehr gefreut. Wieso das? Einige der aktiveren Blogleser hier wissen, dass ich mich nicht sonderlich für (passiven) Sport interessiere... Gerade das war meine Herausfoderung, und ich liebe Herausforderungen Damit ich micht dieser auch stellen kann, habe ich von Swisslos einen 50 Fr. und zwei 20 Fr. Gutscheine erhalten - was ich als ziemlich grosszügig erachte.
Doch zuerst einmal rekapituliert was Totogoal überhaupt ist (hier gibt es eine ausführlichere Beschreibung): Totogoal ist ein Tippspiel von Swisslos, bei welchem auf diverse Fussballpartien getippt werden kann. Es kann einerseits der auf den Sieger getippt werden, andererseits auch auf das Resultat.
Um Totogoal spielen zu können muss man sich zuerst bei Swisslos anmelden, und auch einen Altersnachweis erbringen, denn das Tippen in dieser Form ist nur für Personen ab 18 erlaubt. Die Registrierung bei Swisslos ist relativ simpel, es werden aber - was eigentlich logisch ist - einige persönliche Daten benötigt.
Mir persönlich gefällt die Totogoal Webseite - sie ist wirklich gut gemacht, jedoch finde ich hätte man weniger auf die Flash-Technologie setzen können, welche die Nutzung z.B. über mein iPhone verhindert.
"Tippen mit Totogoal - Meine Erfahrungen" vollständig lesen
[Trigami-Anzeige] Swisslos hat ein neues Produkt namens "Totogoal" lanciert, welches ich euch hier vorstellen möchte. Totogoal lehnt sich stark an das bisherige "Toto-R" an. Zusätzlich gibt es aber neu einen Resultat-Tipp, bei dem man das exakte Resultat eines bestimmten Spiels tippen muss - zum Beispiel 2:0. Diese Neuerung verspricht mehr Spannung und somit auch höhere Jackpots/Gewinne. Toto-R sowie Toto-X wird deshalb durch Totogoal ersetzt.
Der aktuelle (gut gemachte) Werbespot zu Totogoal, für welchen Gilbert Gress als Werbeträger gewonnen werden konnte:
[Trigami-Anzeige] In letzter Zeit liest/hört man vermehrt in den Medien das die Thematik "G-Punkt Intensivierung" immer beliebter wird. Dies ist sehr verständlich, denn in der heutigen Zeit genügt es der Frau nicht mehr sich "nur" klitoral stimulieren zu lassen, sondern sie möchte ihr gesamtes sexuelles Potential voll ausschöpfen und vor allem geniessen. Da bei gewissen Stellungen die Klitoris wenig bis gar nicht stimuliert wird, kann es durchaus vorkommen, dass die Frau keinen Orgasmus erlebt.
Dies ist unter anderem möglich durch die Stimulierung des G-Punktes möglich. Der sogenannte G-Punkt bezeichnet eine Stelle in der Scheide, die auf sexuelle Stimulation sehr empfindsam reagiert. Diese Region von der Größe einer Münze liegt etwa fünf Zentimeter vom Harnröhrenausgang entfernt an der Vorderseite der Vagina. Benannt wurde der G-Punkt nach dem deutschen Arzt Ernst Gräfenberg.
Wird der G-Punkt stimuliert, so kann es zur Produktion eines klaren Sekrets kommen, das über Drüsenausgänge in der Scheide oder über die Harnröhre entleert wird. Dieses Phänomen bezeichnet man auch als weibliche "Ejakulation". Wie sensibel der G-Punkt ist, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Wird sein Volumen erweitert, so kann das zu einer beträchtlichen Steigerung der sexuellen Erregbarkeit führen und die Orgasmusfähigkeit steigern.
Leider ist nicht bei jeder Frau der G-Punkt gleich sensibel was nicht selten dazu führt dass sie bei vaginaler Penetration nicht zu einem Orgasmus gelangen kann. Den einen Frauen ist dies nicht wichtig, andere möchten aber auch dies erleben können. Einfach gesagt: Gleichberechtigung auch im sexuellen Sinn.
Doch was kann man tun, wenn nun mal der G-Punkt nicht genügend sensibel ist? Eine der Möglichkeiten ist eine relativ kleine Operation durch einen Spezialisten von Sensualmedics - dem in Europa grössten Zentrum für Intimchirurgie. "Sensualmedics: G-Punkt Intensivierung" vollständig lesen
[Trigami-Review] LifeJobs möchte den Bereich Stellenausschreibungen revolutionieren und hat eine Video-Plattform lanciert, auf welcher Unternehmen einen Job ausschreiben können. Dies hört sich vielleicht auf den ersten Blick nicht so spektakulär an, ist aber meiner Meinung nach eine super Idee.
Momentan läuft eine Stellensuche doch für die meisten Bewerber so ab: Der Bewerber findet eine Stellenausschreibung in einer Zeitung oder im Internet. Die Ausschreibung ist meist relativ kompakt verfasst und man kann höchstens rausfühlen in welche Richtung der Job ungefähr gehen wird. Hört sich dies interessant an bewirbt man sich bei der betreffenden Firma. Eventuell wird man dann zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Dann geht der Bewerber vorbei, schaut sich den Betrieb an und spricht im besten Fall mit den Leuten mit denen er in der Zukunft zu tun haben wird. Ist die betreffende Firma und der Bewerber interessiert vereinbart man Vertragsbedingungen und diese werden von beiden Seiten unterschrieben.
Das hört sich gut und recht an, jedoch in der Praxis ist es oft so, dass man als Bewerber in eine Firma kommt und eigentlich nicht wirklich eine Ahnung hat, was auf einem zukommen wird. Die Erwartungen welche der Bewerber an die Firma stellt, welche die Stelle ausgeschrieben hat, können total enttäuscht werden, da der Arbeitnehmer nur die Infos von der Stellenausschreibung bzw. vielleicht noch von der Webseite des Unternehmens zur Verfügung hat - und diese sind meist eher wage. Genau hier setzt aber LifeJobs an: LifeJobs bietet Firmen die Möglichkeit die auszuschreibende Stelle mit einem Video vorzustellen. Der Bewerber kann sich so ein Bild von der Firma, seinem zukünftigen Arbeitsplatz und eventuell auch von den Personen machen, mit welchen er es in Zukunft zu tun haben könnte. "LiveJobs.ch - Das erste Schweizer Videoportal für Jobs, Karriere, Firmenportraits und mehr! " vollständig lesen
Da ich selber sehr gerne an Wettbewerben und Gewinnspielen teilnehme, freute ich mich einmal mehr über einen Trigami-Auftrag: Dieses mal ist es meine Aufgabe das Angebot von wettbewerb.ch zu beschreiben.
Im Web gibt es unzählige Gewinnspiele, doch diese sind auf zig Seiten verstreut. Wäre es deshalb nicht praktisch eine Übersicht zu haben, wo welcher Wettbewerb statt findet und was es zu gewinnen gibt? "Auf jeden Fall", hat sich wettbewerb.ch gesagt und ein entsprechendes Portal ins Leben gerufen.
Auf wettbewerb.ch werden fleissig neue Wettbewerbe und Gewinnspiele hinzugefügt, welche dann fein säuberlich in Kategorien geordnet werden.
Die Seite ist sehr übersichtlich gestaltet und auch schnell geladen. Da wettbewerb.ch natürlich auch Geld verdienen möchte, ist Werbung geschaltet, doch diese hält sich wirklich im erträglichen Mass und belästigt den Benutzer anders als bei anderen vergleichbaren Seiten nicht.
"wettbewerb.ch - Die Gewinnspielseite" vollständig lesen
Als ich den Zuschlag für diesen Auftrag erhalten habe, habe ich mich sehr gefreut, denn über die neue Kleenex - Lass es raus Kampagne zu schreiben, passt perfekt in diese Jahreszeit, und wer findet Kleenex schon nicht äusserst nützlich?! Wie immer möchte ich aber zuerst meine Aufgabenstellung für diesen Auftrag nennen:
- Schauen Sie sich den Video-Spot bei YouTube an.
- Nehmen Sie am EQ-Emotionstest teil. Wie sensibel sind Sie?
- Registrieren Sie sich und nehmen Sie am Wettbewerb Teil (jeden Monat werden 1000 CHF verlost).
- Lesen Sie sich die Kleenex «Lass es raus» Studie durch (7 Seiten Zusammenfassung der Ergebnisse). Erwähnen Sie in Ihrem Review, was Ihnen besonders aufgefallen ist.
Als erstes also der Video-Spot: Ich finde der Werbespot wurde gut konzipiert, denn er Zeigt sehr schön dass ein Kleenex-Taschentuch nicht nur bei einer Erkältung sehr nützlich sein kann. Er zeigt auf eine emotionelle Art, das Kleenex in jeder Lebenslage ein äusserst nützliche Helfer sind. Einige Beispiele: Ist man zum Beispiel traurig und muss weinen, ist es super praktisch mit em Kleenex die Tränen wegputzen zu können oder eine Lady welche sich schminkt kann rasch überflüssige Spuren entfernen.
"Kleenex - Lass es raus" vollständig lesen
Das Stadtbranchenbuch Deutschland gibt es seit Juni 2006. Seitdem konnte es sich zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Onlinebranchenbücher entwickeln. (über 3 Mio. Visits pro Monat)
Neben der Bewertungsfunktion und den kostenlosen Einträgen für Firmen bietet das Stadtbranchenbuch dem Nutzer die Möglichkeit, die gefundene Firma kostenlos anzurufen. Dabei gibt der User seine eigene Rufnummer ein und Stadtbranchenbuch stellt eine Verbindung zwischen Zielrufnummer und Rufnummer des Users her. Die Kosten hierfür trägt Stadtbranchenbuch.
Mittlerweile gibt es das Stadtbranchenbuch auch flächendeckend für die Schweiz. Bisher sind über 300.000 Firmen eingetragen. Ein Besuch lohnt sich: http://www.stadtbranchenbuch.ch
Hinweis: Dies ist eine von Trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Bei diesem Blogposting handelt es sich um Werbung, und nicht um die eigenen Worte des Blogbetreibers. (Mehr Informationen)
Hinweis: Dies ist eine von Trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)
Schon letztes Jahr durfte ich für die CSS Versicherungen ihr Portal "10 Sekunden" testen (den Testbericht dazu kann man hier nachlesen). Nun habe ich die Möglichkeit die neue Dienstleistung myFlex.ch zu testen. Ziel dieses Testberichtes ist es, diesen neuen Internetauftritt basierend auf folgenden Schlüssel-Fragen zu bewerten:
- Spricht der Auftritt an?
- Sind die Prozesse klar?
- Ist die Bedienung einfach?
- Motiviert die Site eine Offertenanfrage zu stellen?
- Strahlt die Site die notwendige Seriosität aus?
Da ich mir aktuell eh einen Wechsel zu einer anderen Krankenkasse überlege, sehe ich mich selber als ideale Testperson.
Der Auftritt von myFlex.ch wirkt schlicht gehalten, übersichtlich und daher nicht zu überladen. Wenn man die Webseiten der CSS Versicherungen betrachtet stellt man fest, dass diese Dienstleistung nahtlos in die bestehende Webseite eingebunden bzw. mit dem CD/CI verknüpft wurde. Die Webseite ist übersichtlich gehalten und es werden keine nervigen Popup-Fenster geladen. Einziger Wehmutstropfen hier ist, dass der Webserver, beim laden von Informationen, manchmal etwas träge zu sein scheint. Bei diesem Punkt muss man aber so fair sein und erwähnen dass es sich um einen momentanen Zustand handeln könnte und dies zu einer anderen Tageszeit anders aussehen könnte. Die Webseite setzt zudem teilweise auf die Flash-Technologie. Man kann darüber streiten ob dies nötig gewesen wäre bzw. ob sie nicht schneller wäre, wenn man das ganze mit (X)HTML gelöst hätte. Zudem gibt es wohl auch Leute welche kein Flash installiert haben.
"myflex.ch - Krankenkasse nach Mass" vollständig lesen
Ich veröffentliche hin und wieder Testberichte für Trigami. Eigentlich bin ich wirklich zufrieden mit dem System welches Trigami nützt, jedoch diese Woche haben sie echt den Vogel abgeschossen (aber Hauptsache der Kunde zahlt nehme ich mal an):
Die Kampagne ist für Blacksocks, welche Socken im Abo anbieten. Die Grundidee von Blacksocks finde ich wirklich auch gut und scheint Erfolg zu haben, aber ihren neuen Service "Barfuss im Abo" ist meiner Meinung nach wirklich etwas was total sinnlos ist. Doch lest mal selber:
„Barfuss im Abo“ ist eine neue Dienstleistung von BLACKSOCKS.COM.
Bei der Aktivierung des Services gibt der BLACKSOCKS Kunde neben der Postleitzahl des Wohnortes auch seine Handynummer an.
Der vom Abonnent angegebene Wohnort wird aufgrund der ersten beiden Stellen der Postleitzahl einer Region zugeteilt. BLACKSOCKS „überwacht“ mit Hilfe der Daten von wetter.com die Temperaturen dieser Regionen.
Sobald das Quecksilber am Wohnhort des Kunden über 27 Grad Celsius klettert, erhält der Abonnent per SMS die offizielle Erlaubnis des Socken-Abo Erfinders seine BLACKSOCKS auszuziehen und den Rest des Tages barfuss zu verbringen. Dreimal täglich wird entschieden, in welchen Regionen eine SMS verschickt werden kann.
Die Anmeldung zum „Barfuss Abo“ erfolgt über www.blacksocks.com.
Der SMS-Dienst ist ab sofort bis Ende September 2008 aktiv und wird für Deutschland, Österreich und die Schweiz angeboten. Der Service kostet Euro 8.- für die ganze Sommersaison.
Ich habe mir den Text sicher 3x durchgelesen, weil ich gedacht habe, ich müsse einen grundlegenden Zusammenhang wohl missverstehen. Wer braucht einen SMS Dienst (welcher 8.- kostet) und ihm meldet dass es nun 27 Grad ist und man seine Socken ausziehen kann?!?
"Dinge die die Welt nicht braucht: Barfuss im Abo" vollständig lesen