Welcher (einigermassen versierte) Internetbenutzer kennt das nicht: Jemand stellt eine Frage von der man sehr sicher ist, dass eine kurze Google-Recherche diese innerhalb kürzester Zeit beantworten würde. Wenn sich dies häuft kann das ganz schön nerven, doch gerade wenn man ein wenig besser mit technischen Dingen bewandert ist möchte man nicht allzu arrogant einfach einen Google-Link posten. Ausserdem kann es ja sein das jemand Google kennt, aber nicht genau weiss wie er mit dieser sehr nützlichen Suchmaschine umgehen soll.
"Let me google that for you" hat sich genau diesem Problem angenommen und bietet einen ziemlich charmanten Ansatz für dieses Problem und bietet die Möglichkeit per kurzem Flash-Film jemandem zu zeigen wie man nach der gewünschten Antwort googeln könnte und liefert die entsprechenden Suchresultate per Weiterleitung an Google.
Ich ärgere mich nun schon seit ca. 2 1/2 Wochen über die dämlichen Quiz welche unzählige meiner Facebook-Freunde tagtäglich ausfüllen und damit meinen Newsfeed total zumüllen. Oft verstehen sie nicht dass sie nicht die einzigen sind, welche diese Quiz ausfüllen und so eine wahre Flut an Informationen entsteht, die oft total langweilig ist; spätestens beim 20. Mal: "Welches Land Passt zu dir?" oder "Welcher Superheld bist du?" hat man wirklich irgendmal einfach genug.
Ich habe versucht die betreffenden Leute durch Kommentare darauf aufmerksam zu machen, über eigene Status-Updates meinen Unmut bezüglich den Quiz kund zu tun oder sogar Facebook-Freunde zu löschen (was sehr schade ist), doch die Lernresistenz oder Ignoranz gewisser Leute scheint nahezu unendlich zu sein. Doch was nun?
Für Benutzer des Webbrowsers Firefox gibt es eine einfache Lösung: Das Firefox-Plugin "Greacemonkey" erlaubt das ausführen von kleinen Javascripts um den Inhalt einer Webseite bei der Anzeige zu verändern. Für Greacemonkey existieren unzählige kleine Scripts, und einige darunter erlauben auch das Ausblenden dieser nervigen Quiz-Meldungen.
Vor gut 3/4 Jahr habe ich hier über Zattoo gebloggt. Nun bin ich auf etwas Neues gestossen: "Wilmaa". Im Gegensatz zu Zattoo benötigt Wilmaa nicht die Installation eines Programs, sondern kann direkt über den Browser genutzt werden (lediglich das Flash-Plugin - welches eh meistens bereits installiert ist - wird benötigt). Super praktisch finde ich... Hier mal ein Screenshot:
Screenshot von Wilmaa im laufenden Betrieb
Wilmaa läuft wirklich stabil und bei mir bisher ohne auch nur die kleinesten Ausfälle. Momentan werden 22 Sender (darunter auch SF1, SF2, ORF1, ORF2, PRO7, RTL usw.) unterstützt. Möchte man einen kurzen Überblick darüber haben was auf allen Sendern läuft - Kein Problem, sogar diese Funktion bietet Wilmaa. Ich muss sagen ich bin für einmal wirklich sehr positiv überrascht
Wilmaa ist kostenlos -bedarf nur einer Anmeldung die keine 3 Minuten benötigt. Finanziert werden dürfte das Ganze durch die eingeblendete (kurze) Werbung beim Starten von Wilmaa bzw. beim Senderwechsel.
Wer kennt das nicht: Man möchte etwas Kleineres ausrechnen, und nimmt dazu den Windows-Taschenrechner. Kaum hat man angefangen etwas einzugeben, unterläuft ein Fehler und man kann von vorne beginnen. Ausserdem sieht man keine "History" was schon eingegeben wurde. Dies geht doch besser oder? Ganz genau!
Vor einiger Zeit bin ich auf die Webseite Instacalc gestossen, welche von einfachen Rechnungen über komplexere Rechungen bis zu Umrechnungen von Masseinheiten ermöglich. Das Konzept der Webseite ist sowie einfach wie auch genial.
Eingaben lassen sich zudem abspeichern und verlinken, sowie in eine Webseite einbetten. Zusätzlich können auch Notizen hinzugefügt werden.
Wer kennt das nicht, man hat über eine längere Zeit sehr viele Handynummern gesammelt und verliert dann sein Handy. Alles weg... Und gewisse Leute können oft nicht mehr erreicht werden, da man nichts mehr als die Handynummer hatte. Dies ist extrem frustrierend!
In der heutigen Zeit bekommt man mit dem Handy oft ein Datenkabel und Software mit, welches das Backupen von Nummern/Kalender/Todo-Lists usw. unterstützt. Doch wenn man wirklich Pech hat kann man die Daten nicht mehr zurückladen, da die Software das neue Handy (welches ja notwendig ist wenn man sein Handy verliert) nicht unterstützt.
Eine meiner Meinung nach wirklich super Lösung bietet mobical.net an: Diese Webseite erlaubt es online Handy-Backups durchzuführen. Sprich die Daten werden auf einen Server im Internet gespeichert und sind so - natürlich mit Passwort geschützt - überall auf der Welt verfügbar, können editiert werden und nat. auch auf ein anderes Handy übertragen werden.
"Handy-Backup online" vollständig lesen
Seit ihr auch schon vor dem Problem gestanden, dass ihr gerne eine Datei auf euer Handy bzw. das Handy eines Freundes schicken wolltet, leider aber das entsprechende Kabel nicht vorhanden war bzw. dies zu umständlich war? Es geht auch einfacher...
Die Webseite beam-it-up-scotty.com bietet dafür eine gelungene Lösung: Als erstes muss man die Datei hochladen, welche man auf sein Handy schicken will. Danach kann man entscheiden ob die Datei (z.B. Bild/Video/Audio) komprimiert sein soll oder nicht. Zum Schluss muss man noch die eigene Handynummer eintragen bzw. die Nummer derjenigen Person, welche die Datei empfangen soll.
Hat man die Nummer eingetragen und auf "Send SMS" geklickt wird ein SMS (gratis) zur entsprechenden Nummer gesendet, welche einen Link enthält. Wählt man auf dem Handy diesen Link aus und öffnet ihn, kann man mit dem Handy die Datei aus dem Netz herunterladen (Vorsicht: Dabei zahlt man die entsprechenden Kosten welche der Mobilfunkprovider für Datenverbindungen ins Internet verlangt und meist pro MB verrechnet).
"Beam it up Scotty" vollständig lesen
Ich weiss nicht wie es euch geht, aber PDF-Dateien sind meistens eher mühsam als praktisch. Die Idee wäre ja gut: Ein Dateiformat welches überall gleich aussieht und kompatibel für jedes System ist. Auch zum Ausdrucken ist eine PDF-Datei unbestreitbar das Nützlichste was es gibt.
Das Ganze hat jedoch auch eine Kehrseite: Der Otto-Normalbenutzer möchte nicht jedes Dokument ausdrucken, hat nicht den schnellsten Rechner den es gibt und nervt sich über die dauernden Updates welche nötig sind um den PDF-Reader (das Programm welche PDF Dateien anzeigt) aktuell zu halten. Ausserdem habe ich es schon zu oft erlebt das es zum Teil ewig gehen kann bis der PDF-Reader eine PDF-Datei anzeigt bzw. der Rechner dann unerträglich langsam wird.
In der Vergangenheit bin ich öfters auf irgendwelche Lösungen gestossen (alternative Reader, Webseiten welche PDF-Dateien in Bilder umwandeln usw.), jedoch empfand ich keine davon als wirklich alltagstauglich. Doch nun bin ich auf die Lösung gestossen!
"Nicht noch ein PDF..." vollständig lesen
Einige meiner Leser haben sich vielleicht gewundert, wieso über Weihnachten/Neujahr hier nicht wirklich viele Beiträge erschienen sind. Der Grund dafür war einerseits das ich auch ein Leben neben dem Bloggen führe (ja das gibt es ), andererseits habe ich meinen bisherigen Root-Server duch einen neuen abgelöst.
Ich freue mich sagen zu dürfen, dass letztes Jahr ziemlich erfolgreich für mich war und Grund der ca. 30 Domains welche ich momentan hoste, wollte ich eine längerfristige Skalierbarkeit garantieren. Doch nun läuft alles wieder und ist schneller denn je
Fast jeder Internetbenutzer hat schon einmal Captchas gesehen. Diese sind Zeichenfolgen welche beispielsweise beim posten von Beiträgen angezeigt werden, um das Forum oder den Blog vor Spam zu schützen. Die Funktionsweise ist relativ einfach:
Es gibt sogenannte Bots welche automatisch Spam-Nachrichten überall posten wo sie dis tun können. Diese Zeichen können oft leicht vom Menschen erkannt werden, aber ein Computer kann sie nicht lesen. So können die Spam-Bots auch keine Spam-Nachrichten posten.
Pro Tag werden schätzungsweise 60 Millionen solcher Captchas eingegeben. Dies entspricht umgerechnet ca. 150'000 Arbeitsstunden. Eine Menge Zeit also. Nun hatten Wissenschaftler der Carnegie-Mellon-Universität eine ziemlich geniale Idee:
Beim scannen von Büchern kommt es immer wieder zu Erkennungsfehlern. Das Programm merkt dies zwar, kann sich selber aber nicht die richtige Antwort geben. Deshalb muss hier der Mensch eingreifen. Da dies sehr zeitaufwendig ist, könnte man doch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen haben sich die Wissenschaftler gedacht und ReCaptcha entwickelt.
ReCaptcha zeigt nicht erkannte Wörter als Captchas an und wenn der Benutzer seinen Beitrag oder ähnliches posten will, muss er die richtige Lösung eingeben. Dies müsste er ja bei einem normalen Captcha auch, nur hätte dort seine Arbeitsleistung keinen langfristigen Nutzen. Bei ReCaptcha kommt aber dieses eingeben eines Captchas der Allgemeinheit zu gute und bedeutet keinen zusätzlichen Aufwand für den Benutzer.
Kaum eine Woche verging letzte Woche an dem man nicht von Apples neuem iPhone gehört. Da ich finde dass das Medien-Intresse ein bisschen übertrieben ist, musste ich wirklich lachen als ich heute folgenden "Werbespot" gefunden habe, welche das Ganze auf die Schippe nimmt.
Da ich den ganzen Tag am PC arbeite brauche ich diverse Suchmasken von diversen Seiten. Meine Startseite lautet aber auf http://www.google.com. Desshalb habe ich mir gedacht kombiniere ich doch diese Suchmasken welche ich beinahe jeden Tag nutze auf einer Seite zu einer "Power Search".
Diese Suchmaske ist unter http://search.blankster.info verfügbar und kann natürlich von jedem genutzt werden, dem sie etwas nützt. Die Suchmaske ist aber für Dienste in der Schweiz ausgelegt. "search.blankster.info" vollständig lesen
Nun hat Blankster.info endlich sein eigenes SSL-Zertifikat. Nahezu alle Adressen der Seite können nun über https://www.blankster.info/[Seite] angesprochen werden.
Dies ist eigentlich nicht zwingend nötig, jedoch unter Umständen sehr praktisch:
Wenn man sich irgendwo anmelden/einlogen möchte, werden die Daten verschlüsselt hin und her geschickt. Ein potentieller Angreifer kann diese nicht missbrauchen.
"SSL-Verschlüsslung für Blankster.info" vollständig lesen