Jeder weiss es, rauchen ist schädlich für sich selber aber auch für die Mitmenschen. Jedoch finde ich dass die Medien wahre Hetzkampagnen bezüglich dieses Themas betreiben und die Leute aktuell wirklich sehr übersensibilisiert sind. Umso mehr habe ich mich über das Buch/Audiobook "Der letzte Raucher" von Mark Kuntz gefreut welche eine "Ode an de letzen Raucher" darstellt.
Kurzbeschreibung (Quelle amazon.de):
Was ein nettes Abendessen unter Freunden werden sollte, entwickelt sich für den Ich-Erzähler und bekennenden Raucher bald zu einem Horrortrip. Der Gastgeber, einstmals ebenfalls Raucher, duldet keinen Zigarettenrauch in seiner Wohnung. Also geht «der letzte Raucher» raus auf den Balkon. Da ist er auch, als sich die fröhliche Runde spontan aufmacht in die nächste Kneipe. Ausgesperrt steht er in der Kälte, raucht und denkt nach über den Sinn des Lebens im Allgemeinen und darüber, was es heißt, als Raucher einer bedrohten Art anzugehören. Launig und humorvoll schildert Mark Kuntz die magischen Momente im Leben eines Rauchers. Wie es ist, die erste Zigarette zu rauchen, was es mit der Zigarette nach dem Sex auf sich hat und wie man in einer Gesellschaft, die keine Raucher mehr mag, die letzten Refugien findet.
In der erweiterten Ansicht dieses Blogpostings möchte ich einen Auszug aus dem Buch liefern und meine Meinung etwas untermauern.
"Der letzte Raucher" vollständig lesen