Kommentare
Ich habe den Typen im TwixTel gefunden. Immerhin es gibt einen (Name und Adresse zensiert). Der Brief könnte echt sein.
#1 Michi am 24.10.2008 09:21
ja, der brief ist echt.
#1.1 ich weiss es (Homepage) am 24.10.2008 22:31
ich hoffe das Die Person, welche diesen Brief veröffentlicht hat, Ihren Arbeitsplatz aufgrund verletzung des Datenschutzes verliert. Das ganze ist absolut nicht lustig.
#2 Felix am 24.10.2008 12:53
Die Daten hätten annonymisiert werden müssen, da gebe ich dir vollkommen recht. Ich habe das Ganze selber nicht genug genau überprüft und musste feststellen dass das Posting in dieser Form gegen das Datenschutz-Gesetz verstossen hat. Ich möchte mich auch hier nocheinmal entschuldigen und gelobe in Zukunft solche Inhalte genau zu überprüfen, bevor ich sie veröffentliche.

Nun ist der Brief von mir annonymisiert worden (sowie das Original vernichtet).

Aber ich möchte anmerken, dass dieser Brief ist meiner Meinung nach wirklich mehr als krass danenben ist. Man kann sich wirklich nerven und beschweren oder auch mal provokativ werden, aber die Äusserungen welche der Schreiberling verwendet hat sind mehr als niveaulos und primitiv. Vor allem kann der einzelne Sachbearbeiter, welcher sich mit solchen Beschwerde-Briefen der Cablecom beschäftigen muss eh nichts dafür. Ich würde sogar soweit gehen und vermuten, dass der Herr der diesen Brief geschrieben hat, wegen Beleidigung angezeigt werden könnte, wenn Cablecom dies wollte.

So hart es ist und so leid es mir tut, als Aussenstehender finde ich das Ganze trotzdem amüsant...
#2.1 Andy Blank am 24.10.2008 14:21
Also wer so einen Brief verfasst und davon gibt es öfters welche, dem ist einfach nicht mehr zu helfen :)
Renomée der Firma hin oder her.
#3 Neo am 25.10.2008 15:48
er ist echt, ich arbeite bei der cablecom, er hing tagelang an der wand. der verfasser ist arm, der der es veröffentlicht hat spätestens morgen raus.
#4 kA am 26.10.2008 21:00
Mich würde ja mal interessieren, warum der Brief tagelang an der Wand hing? Damit ihr alle drüber lachen könnt und bei euch denken "Unsere Kunden sind eh alle halbmongoloide Flachwixer." oder als Mahnung, vielleicht die eine oder andere Geschäftspraktik zu überdenken?

Man mag dem Verfasser nicht mehr helfen können, doch so krass überzogen der Brief auch sein mag, ohne Grund gibt es ihn nicht.
#4.1 Ich am 27.10.2008 18:38
Wundere mich nicht, solche Briefe gibts viele! Und das tragische daran ist, die haben sowas von recht! Das die Cablecom überhaupt noch existiert ist so ne Schweinerei wie die Abzocke der UBS Manager. Aber das ist ein anderes Thema.
#5 kA am 27.10.2008 18:13
Es mag etwas arm sein, aber er trifft die Fakten wenigstens. Bin zwar nicht bei Cablecom, aber kenne solche ärgernisse von genügend anderen Anbietern
#6 Dave am 27.10.2008 18:33
Auch wenn die Wortwahl im Brief sehr unpassend ist.. Ich kann den Verfasser voll und ganz verstehen.
Ich musste aufgrund von Fehlern der Cablecom schon ca. 10 mal der Hotline anrufen. Jedesmal wartete ich ca. 15 Minuten in der Warteschlaufe.
Dies macht mit den Telefonaten ca. 3 Stunden in 3 Monaten. Wenn ich während diesen drei Stunden gearbeitet hätte, hätte ich alle Rechunungen der Cablecom für diese Zeitspanne schon rausgeholt.
#7 toni am 28.10.2008 10:12
lol, bin bei Kabel Deutschland, dem selben Mistverein in Gelb. Bloss das die Jungz Kunden in D verarschen. Bin 2 Mon. Kunde, hatte bis jetzt schon 3 Wochen Störung und über 20 € für die abge****te Hotline ausgegeben.

Ich denke ich ändere den Namen, die Anschrift und sende das Prachtstück gleich mal zu Kabel Deutschland =)

Auf das es besser wird ...
Bye
#8 Dave aus H in D am 29.10.2008 19:00
sorry leute, der typ hat vollkommen recht. wie bereits erwähnt, kann über die wortwahl gestritten werden, dumm ist der kerl garantiert nicht, das beweist schon allein die rechtschreibung. also an alle cablecom-mitarbeiter, die über den brief lachen: eure firma gehört tatsächlich dorthin, wo die sonne nie scheint :)
#9 sepp am 30.10.2008 20:06
Also ich hab den brief auch im Orginal und ähnliche Erfahrungen mit Cablecom wie dieser Kunde. Nach einer Mahnung, da ich 2 Monate im Ausland war, wird mir umgehend Cablecom Digital TV gesperrt - ohne eine vorherige Info.
Ich dachte zuerst ah wieder mal eins von Ihren so vielen "technischen" Problemen. Als ich dann anrief wurde ich nach 34 Minuten! an einen nicht kompetenten Mitarbeiter vermittelt der meinte ich soll doch morgen wieder anrufen dann sein ein Vorgesetzer da. Ich sei gesperrt von der Administration - oh ha. Auch am nächsten Tag wartete ich wieder mehrere Minuten bis ich jemanden erreichte. Leider auch wieder der Falsche. Der Vorgesetzte war wieder grad nicht da. Als ich die Unverschämtheit besasst um einen Rückruf zu bitten meinte man man rufe Kunden nicht zurück - ich müsse wieder anrufen.
Ergebnis: ich habe gekündigt. Gleich nach der Kündigung erhielt ich plötzlich eine Flut von Anrufen von Cablecom Mitarbeitern die sich um mich besorgten. Es ist zum SCHREIEN das so ein Unternehmen überleben kann.
Ich bin der Meinung, dass man Cablecom BOYKOTIEREN soll um so die Politik einzuschalten und denen alle Kabelrechte entzieht.
#10 Werner am 31.10.2008 19:03
Ich war früher (in Basel) bei Balcab Kunde, was schon schlimm genug war. Nach Übernahme der Balcab durch Cablecom wurde alles noch verreckter, z. B. sollte es plötzlich nicht mehr möglich sein KEINEN Fernsehanschluss zu haben und trotzdem Internet. Da habe ich gekündigt. Kaum ein Jahr später stehen die Wixer wieder an und wollen mich wieder als Kunde bzw. wollen wieder mein Geld. Doch das kriegen sie NIEMALS WIEDER.
#11 Michael am 01.11.2008 00:29
die firma cablecom gehört einer firma in usa. was machen die amerikaner in der wirtschaft??? wir europäer übernehmen alles von den amis. die usa wollen die weltherrschaft und das wird mit allen möglichen mitteln vor allem in der globalisierten wirtschaft versucht. das thema heisst mind-controlling. die menschen kontrollieren und unsicher machen. haarp ist ein riesiges projekt für den mind-controlling. cablecom geht genau in diese richtung, ist ja in amerikanischem besitz.
den anfang der globalisierung mit den banken ist die grösste gehirnwäsche, und alle unsere politiker machen da mit.
die zeit ist da, dass die menschen sich wehren und sich nicht mehr vom staat und der wirtschaft unterdrücken lassen.
super dass dieser brief im internet veröffentlicht wurde. cablecom-manager interessieren sich wenig um die kunden, einzig um ihre macht in form von geld.
herzlichen gratulation dem menschen, der den mut hatte, den brief zu schreiben und dem der den brief veröffentlicht hat. das braucht civilcourage, denn jetzt hat der blick das thema ebenfalls aufgegriffen.
den cablecom managern wünsche ich dass herz und verstand eine einheit werden zum wohle der menschen im sinne einer guten dienstleistung.
lola
#12 lola am 02.11.2008 03:35
Ich sollte dieses Schreiben nehmen, und eine Anti-Cablecom Telefon Marketing Strategie zu entferfen, wo ich Cablecom Kunde abwerben kann. Darf man dieses Schreiben eigentlich weiterverwenden - zensiert natürlich?
#13 Steve (Homepage) am 07.11.2008 20:15
abwerben?
die muss man nicht abwerben.. wenn es eine alternative geben würde, würden die kunden von selbst von dannen ziehen...
#13.1 toni am 08.11.2008 19:04
Doch gibt es! Nur wissen es die Leute noch nicht. Andy hilft mir hierbei.

Wenn man Internet hat, kann man zu deutlich tieferen und absolut gleichbleibender Qualität telefonieren.

http://www.k-com.ch

Funktioniert. Nur die Optik der WebSeite wird in Kürze deutlich verbessert werden.
#13.1.1 Steve (Homepage) am 08.11.2008 19:07
Es geht auch durchaus ohne den Griff ins Fäkalvokabular.
Ich habe mich dereinst Monate lang mit einem Marktmonopolisten um den Inhalt einer Rechnung gestritten. Dann schrieb ich einen Brief den ich mit den Worten:
"Sehr geehrte Schildbürgerinnen und Schildbürger, " einleitete.
2 Tage später hatte ich eine kompetente Mitarbeiterin an der Leitung, und in 5 Minuten war geklärt, was vorher 10 Monate nicht klärbar war.
Mit der richtigen Wortwahl kann man mit derartigen Schrieben durchaus was erreichen.
#14 tex am 10.11.2008 08:11
Oder man wechselt zu www.k-com.ch und bezahlt wirklich nur das, was man vertelefoniert. Und dies erst noch 70% (im Schnitt) günstiger als bei Cablecom, Swisscom & Co. Der Umstieg ist äusserst einfach und dauert nur 1-2 Tage.
#14.1 k-com (Homepage) am 10.11.2008 11:53
Ganz genau so sehe ich das auch. Manchmal muss man schon mal "auf den Tisch hauen", aber nicht mit stumpfer Gewalt sondern an die richtige Stelle...
#14.2 Andy Blank am 10.11.2008 16:04
also hört mal, klar ist es grundsätzlich ärgerlich, wenn man Ärger mit einer Firma hat. Und sich da zu beschweren, ist völlig in Ordung. Aber diese Art und Weise, wie es in diesem Brief vorgekommen ist, kann ich nicht gutheißen. Das ist eine Frechheit, vorallem denen gegenüber die dies bearbeiten müssen, oder an der Hotline sitzen, und sich sowas anhören müssen. Die kleinen Mitarbeiter können doch nichts dafür... also haben sie es auch nicht verdient in den .... gef... zu werden.
Ich arbeite selbst an einer Hotline, und so etwas beleidigendes hat keiner verdient.
#15 kaisermulle am 13.11.2008 16:44
Na bitte, jetzt ist es offiziell:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Schelte-fuer-Cablecom-Ich-habe-keine-Geduld-mehr/story/15368233

Ich sags ja ... es geht auch viel einfacher! VoIP - getestet und funktioniert! Viel besser, günstiger und funktioniert garantiert - sofern man Internet hat - und viel einfacher!
#16 k-com.ch (Homepage) am 17.11.2008 17:35
cooler Brief. aber ehrlich gesagt kein guter Beschwerdebrief
#17 paula am 29.11.2008 12:35
ES LEBE DIE DREAMBOX.

;D
#18 Anonym am 12.03.2009 15:36
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