Wie ihr wahrscheinlich auf meinem Blog gseht habt, setze ich auf Adsense-Anzeigen um diesen Blog zu finanzieren. Ich werde dabei alles andere als reich, aber es ist zumindest ein Tropfen auf den heissen Stein.
Wenn man Adsense auf den eigenen Webseiten verwendet, muss man dazu einen HTML-Code Block einfügen in dem die eigene Adsense-ID enthalten ist. Nun könnte zum Beispiel ein Konkurent diese Adsense-ID klauen und auf Seiten einbinden, welche laut den Adsense Richtlinien verboten sind, damit man aus dem Adsense Programm gekickt wird.
Bisher konnte man dagegen nicht wirklich viel unternehmen, was sehr ärgerlich sein konnte (ich bin bisher verschont geblieben), aber nun hat Google - endlich - etwas dagegen unternommen. Mit der "Zugelassene Webseites" funktion können entweder alle Seiten zugelassen werden, oder einzelne augesucht werden (um eben Missbrauch vorzubeugen).
In der erweiterten Version dieses Blogpostings findet sich eine Anleitung um diesen Schutzmechanismus zu nutzen und nützliche Infos, was man beachten sollte.
Zuerst sollte man auf Google-Adsense einloggen. Im oberen Teil muss nun der Reiter "Adsense Setup" ausgewählt/angeklickt werden. Nun wir ein Link zu "Zugelassene Websites" angezeigt, darauf muss geklickt werden.
Standardmässig ist die Option "Jeder Website die Schaltung von Anzeigen für mein Konto erlauben" aktiviert. Diese Option bietet jedoch keinen Schutz und sollte wenn möglich vermieden werden. Um denn Schutz zu nutzen muss also "Nur bestimmten Websites die Schaltung von Anzeigen für mein Konto erlauben" ausgewählt werden.
Nun können alle gewünschten Webseiten eingetragen werden, die für Adsense genutzt werden sollen. Zu beachten ist das z.B. domain.com auch die Nutzung von Adsene auf subdomain.domain.com erlaubt. Wird aber subdomain.domain.com eingetragen ist die Nutzung nur auf sudomain.domain.com möglich und nicht unter domain.com.
Nun was passiert wenn die Adsense-ID auf anderen Seiten verwendet wird. Typisch Google: Natürlich werden die Ads trotzdem angezeigt, bringen jedoch keinen Gewinn ein. Das finde ich sehr eigennützig und nicht die schöne Art. Aber das "We are not evil" nicht umbedingt der Realität entspricht, wissen wir ja alle mitlerweile.